Denke an dich, die ganze Zeit.
Warte Stunden, Tage, Wochen.
Nur auf dich.
Ich freue mich.
Denke an dich, die ganze Zeit.
Kann nicht warten.
Wann ist es endlich soweit?
Möchte zu dir.
Möchte nie wieder weg.
Und doch soll es nie soweit sein.
Immer nur Vorfreude.
Auf das, was kommen mag.
Denke an dich, die ganze Zeit.
Freue mich und habe soviel für dich.
Soviel, was ich dir geben will.
Soviel, was ich dich fragen will.
Soviel, was ich dir sagen will.
Weißt du, was du mir bedeutest?
Weißt du, warum ich dich so vermisse?
Weißt du, wie wichtig du bist für mich?
Nein, dass weißt du nicht.
Ich spüre, dass du da bist.
Weiß nicht, ob ich mich freuen soll.
Endlich bist du da.
Weiß nicht, ob ich traurig sein soll.
Du brichst mir das Herz.
Weiß nicht, ob ich Angst haben soll.
Was kommt dannach?
Denke an dich, die ganze Zeit.
Und kannst du mir sagen, warum ich denke, dass nun alles zuende ist?
Versuche jeden Moment zu behalten.
Blende alles aus, was jetzt unwichtig ist.
Es zählt nur, dass du da bist.
Ich sage dir nicht, wieviel du mir bedeutest.
Ich sage dir nicht, dass ich dich vermisse.
Du weißt auch nicht, dass du mir wichtig bist.
Ich mache garnichts, stehe nur da.
Und weiß, ich werde es nie ändern können.
Denke an dich, die ganze Zeit.
Wünsche dir das beste Glück der Welt.
Kleiner Engel, ich liebe dich...
Es zählt nur, dass du da bist.
(c) 12.04.2005
raining1982 - 12. Feb, 18:16
Sprich nicht mit mir, wenn du nicht willst.
Schau mich nicht an, nur damit du irgendwen anschaust.
Lass mich nicht denken, dass du mich siehst.
Lass mich nicht fühlen, dass du mich hasst.
Tu mir nicht weh, obwohl du keinen Grund dazu hast.
Berühre meine Hand nicht, als wäre es unabsichtlich.
Höre mir nicht zu, wenn du denkst, ich habe nichts zu sagen.
Ich weiß nicht, was ich machen soll.
Ich weiß nicht, was du machen kannst.
Ich weiß nur, dass es das Beste wäre, wenn du mich einfach gehen lässt...
(c) 12.04.2005
raining1982 - 12. Feb, 18:15
Sie schläft, eine Nacht voller schlimmer Träume.
Träume, die sie einholen und sie wach werden lassen.
Nur wegen dir, merkst du das nicht?
Sie hat Angst vor dir.
Sie weiß nicht, was richtig oder falsch ist.
Warum hilfst du ihr nicht?
Sie merkt, dass etwas nicht in Ordnung ist, aber weiß nicht, was sie tut.
Du weißt es besser, dass du das nicht darfst.
Wieso tust du ihr das an?
Sie versucht zu fliehen, läuft weg, wenn du in der Nähe bist.
Flüchtet sich in ihre Welt und du wunderst dich.
Nur wegen dir, merkst du das nicht?
Du merkst, sie kommt da nicht mehr raus.
Weißt, sie braucht deine Hilfe, indem du sie einfach lässt.
Warum hilfst du ihr nicht?
Sie weint und schreit und weiß nicht weiter.
Du lässt sie gehen.
Warum erst dann, wenn es zu spät ist?
(c) 12.04.2005
raining1982 - 12. Feb, 18:14
Habe dir nie gesagt, was ich dachte.
Nie die Möglichkeit gehabt, irgendeinen Schritt zu machen.
Bist so weit weg und wenn du nah bist,
wirkst du unerreichbarer als je zuvor.
Wirkst kalt und warm gleichzeitig.
Bist freundlich, doch gibst zu verstehen, was du nicht willst,
als würdest du "Stop" sagen.
Sagst nichts, sondern schaust mich an.
Ich kämpfe mit mir, denke, alles ist falsch.
Bloss nichts anmerken lassen.
Versuche alles zu merken, möchte nichts verlieren.
Nichts von dir mehr hergeben.
Dabei habe ich nicht mal was.
Deine Augen sehen traurig aus.
Und voller Kälte, weil du abblockst.
Weil du Angst hast, ich könnte dir was.
Aber ich kann nichts.
Kann nur schauen und hoffen, dass alles so bleibt, wie in diesem Moment.
Siehst du den letzten Funken Freude, der erlöscht, wenn du weg gehst...?
Es ist ein seltsames Gefühl,
als könntest du bis auf den Grund meiner Seele schauen
und die Tränen funkeln sehn...
(c) 02.04.2005
raining1982 - 12. Feb, 18:13
Schaust mich an.
Und doch habe ich das Gefühl, du blickst an mir vorbei.
Sieht du mich überhaupt, nimmst du mich wahr?
Redest mit mir, antwortest mir auf alle meine Fragen.
Doch klingst so weit entfernt.
Sprichst du, weil du nicht weißt, was du sonst machen sollst?
Möchte wissen, wie es dir geht, du sagst, es ist alles okay.
Blicke in deine Augen, warum weichst du aus?
Sehe die Angst.
Das Ungewisse und all die Dinge, die dir weh tun.
Warum lässt du nicht zu, dass dich jemand versteht?
Schaust mich an als wäre nichts.
Versuchst mich zum lachen zu bringen.
Merkst du nicht, dass ich hier helfen will...?
(c) 23.03.2005
raining1982 - 12. Feb, 18:11
Es ist nicht deine Stimme, die ständig mit mir spricht.
Es ist nicht dein Lachen, das ich höre.
Sind nicht deine Augen, in die ich schaue.
Nicht deine Hände, die ich halte.
Es ist nicht dein Mund, den ich küsse.
Nicht dein Geruch, den ich einatme.
Es ist nicht deine Handschrift, die mir etwas schreibt.
Es bist einfach nicht du.
Möchte deine Stimme hören.
Dein Lachen, das ansteckend ist.
In deine Augen schauen, darin versinken.
Deine Hand halten.
Möchte einen zarten Kuss auf deine Lippen geben.
Deine Luft atmen.
Möchte lesen, was du mir geschrieben hast.
Wo bist du?
Du redest, ich bin nicht angesprochen.
Du lachst, aber nicht mit mir.
Schaust hinaus in die Welt, ohne mich.
Lässt deine Hände berühren.
Lässt dir Küsschen geben.
Atmest Luft, die ganz anders ist.
Und schreibst einen kleinen Gruß.
Bist verloren in dir selbst.
(c) 23.03.2005
raining1982 - 12. Feb, 18:10
Halte deine Hände in meinen
Wir wirbeln umher
Drehen uns, bis wir nicht mehr können
Bis alles vor unseren Augen verschwimmt
Die Sonne scheint, es ist heiß
Lassen uns auf die Wiese fallen
Immer noch lachend
Mit strahlenden Augen blickst du umher
Dein Lachen wird vom leichten Wind davon getragen
Es ist das schönste Geschenk für mich
Dass du glücklich bist und frei
Drehe mich so, dass ich dich anschaue
Deinem Blick zum Himmel folge
Möchte wissen, was du denkst
Fühlen, was du fühlst
All das wahrnehmen, was deine Augen sehen
Lange schaust du hinauf und schweigst
Nimmst meine Hand, drückst sie leicht
Ziehst mich hoch, willst tanzen
Dich drehen, bis die Sonne untergeht
Nur damit ich deine Tränen nicht sehe
(c) 22.03.2005
raining1982 - 12. Feb, 18:09
Habe dich nicht vergessen.
Denke manchmal immer noch an dich.
An die Momente mit dir.
Hätte nie geglaubt, dass es so etwas gibt.
Weiß nicht, ob es Schicksal war.
Erinnere mich gerne.
Traurige Erinnerungen sind verschwunden.
Freue mich, dass es stattgefunden hat.
Und ich nichts bereuen muss.
Wo bist du jetzt?
Denke nach, wie es dir wohl geht.
Ich weiß, du kennst mich längst nicht mehr.
Aber ich denke an dich.
Manchmal, wenn ich einsam bin.
Wenn ich Bilder sehe.
Oder noch dein Lachen im Ohr habe.
Vermischt mit dem leichten Wind über dem Meer.
Dann sehe ich dich vor mir.
Als würdest du wirklich da stehen.
Oder liegst in der Sonne.
Wenn du gerade nichts zu tun hast.
Schwimmst im Pool, wenn dir warm ist.
Alberst herum, wenn du Langeweile hast.
Und trotzdem bleibst du immer nur der eine.
Der eine, der seinen Job macht.
Denke an den Abend, wie schön es war.
Musste gehen, als ich gerade dachte, ich möchte immer da bleiben.
Hast mich angeschaut und mir Fragen gestellt.
Warum ich nicht schlafen möchte.
Warum ich so traurig bin.
Habe dir gesagt, dass ich gehen muss.
Es ist dunkel.
Und es bleibt immer dunkel.
Trotzdem siehst du meine Tränen.
Die im Licht funkeln.
Als ich dir Tschüss sage.
Man drängt mich weg, ich drehe mich um zu dir.
Du rennst auf mich zu.
Umarmst mich.
Ich dich auch.
Halte mich an dir fest.
Drückst mir einen Kuss auf die Wange.
Ich wünschte, ich könnte noch einen Tag bleiben.
(c) 03.03.2005
raining1982 - 12. Feb, 18:08
Ich schaue in deine Augen, sie sind mit Tränen gefüllt.
Blicke auf deinen Mund, der nicht lacht.
Greife nach deiner Hand, die ganz kalt ist.
Weiß nicht, warum du nichts sagst.
Weiß nicht, was los ist.
Verstehe nicht, warum du dich verschließt.
Ich blicke in deine Augen, die mich anstrahlen, als wären sie das Glück.
Ich schaue auf deinen Mund, er lacht mich an, ist wunderschön.
Greife nach deiner Hand, die weich in meiner liegt.
Ich lausche deiner Stimme, weil du mir viel zu sagen hast.
Ich spüre deine Wärme, wenn du nah an mich rückst.
Kenne deine Gefühle, weil du nichts zu verbergen hast.
Weiß nicht, warum ich Angst habe.
Weiß nicht, was ich sagen soll.
Verstehe nicht, wie ich dein Verhalten deuten kann.
Wünsche mir nur einmal noch, einen sanften Blick von dir.
Nur einmal noch, dass du mich umarmst.
Alles, was ich will ist, dass du weißt, ich meine es ehrlich.
(c) 02.03.2005
raining1982 - 12. Feb, 18:07
Du springst auf die Bühne.
Es explodiert.
Nichts bleibt so, wie es war.
Du strahlst.
Mal lachst du, mal weinst du.
Dann singst du und tanzt du.
Jeder spürt das, was du da machst.
Es ist das, was man sich nicht vorstellen kann.
Vielleicht ist das besser so.
Doch dannach ist alles leer.
Die Bühne gleicht einem Meer.
Einem Meer aus Blumen und Schnipseln.
Menschen liegen sich im Arm.
Weiß nicht, ob ich lachen soll.
Oder mir zum weinen ist.
Drehe mich um, schließe die Augen.
It´s a little bit funny, this feeling inside...
(c) 28.02.2005
raining1982 - 12. Feb, 18:06