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Wenn das Lachen immer...
Daniel und ich am 21.06.2008 in Dasing.
raining1982 - 27. Jun, 23:16
That´s me
+ 14. November 1982 / NRW +
raining1982 - 27. Dez, 00:12
Schöner Bericht!
Vielen Danke für den schönen und ausführlichen Bericht!
Sandra (Gast) - 25. Dez, 23:06
NÜRNBERG
Nürnberg 21.12.2007 / 22.12.2007 Unser Trip nach Nürnberg...
raining1982 - 25. Dez, 21:16
WARUM
WARUM Nachts kann ich nicht schlafen Denn du gehst...
raining1982 - 26. Nov, 21:36

Gedichte

12
Feb
2006

Sternenhimmel

Schaue in die Sterne
Hell leuchten sie am Himmel
Es müssen tausende sein
Fühle die Kälte, die mich umgibt
Und die Leere, die mich einhüllt
Spüre den Schmerz, der da ist
Verstehe die Welt nicht mehr
Bin einfach leer
Verstehe mich selbst nicht mehr
Lasse los in Gedanken
Mein Herz klammert mehr als zuvor
Zum Glück merkst du das nicht
Kann dich nicht einengen
Möchte dich frei lassen
Frei sein wie ein Vogel
Flieg und lande dort, wo es besser für dich ist
Geh fort, dorthin, wohin du willst
Wohin dich dein Herz zieht
Sei frei und fühl dich gut
Egal, wo du bist
Ich denke an dich, vermisse dich
Aber wo auch du dich aufhälst
Welchen Ort du auch besuchst
Ich weiss, du bist wie ich
Einfach nur jemand, der dasselbe macht
Jemand, der auch so fühlt
Sich nach Freiheit sehnt
Und sich nicht fangen lässt in einer Welt
Die völlig fremd ist für dich
Komm raus und schau mit mir
Hinauf in den Himmel
Die vielen Stern leuchten hell
Es müssen tausende sein
Zum Glück weiss ich, du bist wie ich
Und siehst sie auch

(c) 18.08.2005

Und jetzt verlass ich deine Stadt

Lasse deine Stadt hinter mir
Möchte alle das in meinen Gedanken nicht verlieren
Möchte dich nicht verlieren
Habe mich selbst längst verloren
Möchte dich nicht lieben
Kann ich das?
Wehre mich dagegen mich zu verlieben
Möchte nicht, dass du alles für mich bist
Aber wehren kann ich mich nicht
Vielleicht habe ich dies schon längst aufgegeben
Vielleicht wehre ich mich schon nicht mehr
Weil du zu kostbar bist für mich
Ich kann es nicht ändern
Lasse dich hinter mir
Um in mein eigenes Leben zu starten
Es gelingt mir einfach nicht
Denke nur an dich
Du schaffst es, mich glücklich zu machen
Ich kann mich darauf verlassen
Dass du mich alles vergessen lässt
Sitze hier und frage mich, warum du nicht da bist
Es ist vorbei, vorüber und wird nie mehr kommen
Nicht mehr so, wie es war
Habe mich selbst längst verloren
Weil du zu kostbar bist für mich

(c) 17.08.2005

Längst verloren

Dachte daran, dich zu mögen
Wusste nicht, dass es immer schwerer werden würde
Und ich mir mir selbst kämpfe
Den Kampf längst verloren habe
Ich mag dich mehr als nur mögen
Aber was macht das schon für dich
Wusste nicht, wie schlimm es werden würde
Bis ich versuchte los zu lassen
Los lassen von einer Liebe die nicht existiert
Vielleicht wache ich eines Morgens auf
Und sehe, dass alles anders ist, als es scheint
Wenn ich die Vögel zwitschern höre
Und den blauen Himmel sehe
Wenn ich Farben erkenne
Und dein Lachen durch alle Zimmer tönt
Wenn deine Tränen leise fallen
Oder ich merke, dass ich alles überstehe
Dachte daran, für dich da zu sein
Doch du brauchst mich nicht
Kannst alle haben und nichts
Die Welt gehört dir
Weisst, wie schön es ist zu leben
Weisst, wie schön es ist zu lieben
Weisst du auch, wie es ist zu lieben ohne zu leben?

(c) 27.07.2005

Bist alles für mich

Ist schon was her, als wir uns gesehen haben.
Hast mich schon vergessen.
Ich denke noch an dich, eigentlich immer.
Weiss nicht, ob es Schicksal ist.
Weiss nicht, warum das Leben diesen Weg nimmt.
Vielleicht ist es Zufall.
Denke darüber nach, was du machst und wo du bist.
Höre ständig von dir, sehe dich oft.
Kann mir ein Leben ohne dich nicht vorstellen.
Ich weiss, ich bin nichts für dich.
So wenig, dass du mich nicht kennst.
So wenig, dass es keinen Sinn macht.
Keinen Sinn, darüber nachzudenken.
Kannst nicht nachvollziehen, was ich empfinde.
Kannst nicht wissen, dass ich alles tun würde.
Alles... für mich bist du alles.
Nichts ist mir wichtiger.
Kann es mir nicht erklären, habe keine Gründe.
Habe nichts zu sagen, kann nur spüren.
Und lieben und ohne dich nicht leben.
Ich vermisse dich.
Weiss, es wäre alles besser, wenn du hier wärst.
Weiss, meine Welt wäre schöner, wenn du in der Nähe bist.
Es macht keinen Sinn für dich.
Und ich frage mich, warum wehre ich mich?
Warum wehre ich mich gegen meine Gefühle und Gedanken?
Gegen das, was mir mein Herz sagt?
Warum glaube ich selbst nicht das, was ich fühle?
Ich weiss nicht, warum ich das nicht annehmen kann.
Oder möchte ich es nicht?
Oder kann ich es nicht?
Ich bin ratlos und rastlos wegen dir.
Bin unruhig und warte ohne zu wissen, worauf.
Und wenn ich dich sehe, geht die Sonne auf.
Dann merke ich für einen Moment, dass es weitergeht.
Merke, dass die Welt sich weiter dreht, weil du da bist.
Merke, dass die Welt bunt ist, weil du da bist.
Weiss, es kann nichts schöneres geben.
Bis dannach alles wieder ist wie vorher.
Schwarz und weiß und grau.
Ich weiss nicht, warum das alles.
Ich weiss nicht, wie es weitergeht.
Ich frage mich, wie ich ohne dich leben kann.
Kenne kein anderes Gefühl, das schlimmer ist.
Es sit das schlimmste für mich, dich zu vermissen.
Zu vermissen und kein Ende in Sicht.
Wünsche mir nur eines, dass du in meiner Nähe bist...

(c) 26.07.2005

Gebrochenes Herz

Ich weiss nicht, was ich fühlen soll.
Ich weiss nicht, warum alles so ist, wie es ist.
Ich weiss nicht, was ich von dir will.
Ich vermisse dich.
Manchmal denke ich, ich brauche dich nicht.
Manchmal denke ich, ich kann nicht ohne dich.
Manchmal denke ich, dass alles sinnlos ist.
Es umgibt mich Leere, weil du nicht da bist.
Ich weiss nicht, wie ich damit umgehen kann.
Ich vermisse dich.
Vermisse alles, was dich so besonders macht.
Denke oft an dich, eigentlich immer.
Denke oft daran, dass es verrückt sein muss.
Es ist komisch, dass du nicht da bist.
Alles kommt mir leer vor, wenn ich alleine bin.
Es ist komisch, dass du einen leeren Platz hinterlässt.
Dort, wo du niemals warst.
Manchmal denke ich, mein Herz ist zerbrochen.
In tausend Stücke zerteilt.
Weil ich nicht weiss, was ich will.
Und mir doch so sicher bin.
Kann mir nicht eingestehen, dass alles so ist, wie es ist.
Merke nur, dass ich dich vermisse.
Und mir wünsche, du würdest irgendwann
Das Puzzle in meinem Herz zusammensetzen...

(c) 15.07.2005

Wie es ist

Es geht mir gut.
Ich rede mir ein, dass alles in Ordnung ist.
Sage, dass ich mich freue.
Nur, damit ich niemanden enttäusche.
Rufe dich an und spende dir Trost.
Weil ich weiss, du brauchst das.
Höre dir zu, weil ich möchte, dass man mir auch zuhört.
Ich weiss, du würdest zuhören.
Ich weiss, du kannst mir helfen.
Wenn ich dich lassen würde.
Sehe dich als Freundin an.
Aber habe kein Vertrauen.
Lasse dich nicht teilhaben an dem, was ich denke.
Weiss nur, ich verschließe mich.
Weil ich Angst vor Nähe habe.
Weil ich Angst habe, du magst mich nicht so, wie ich bin.
Gerade irgendwo hinein, wo ich nie rein wollte.
Fühle mich schlecht, weil ich dir die Unwahrheit gesagt habe.
Die Wahrheit ist doch so einfach.
Ohne schlechtes Gewissen, keine Ausreden und nichts.
Aber warum kann ich manchmal nicht dabei bleiben?
Warum muss ich dir etwas vorlügen, damit ich die bin, die ich nicht bin?
Warum fällt es so schwer, die Wahrheit zu akzeptieren?
Ich weiss, ich möchte dich nicht verletzen.
Ich weiss, es war falsch.
Ich weiss, dass ich alles wieder gutmachen möchte.
Möchte alles verschweigen, was unwahr ist.
Rede nicht darüber, bis es vergessen ist.
Ich weiss, du hast Fragen.
Du weisst, ich weiche aus und möchte keine Antworten geben.
Ob du weisst, dass alles nur falsch war?
Ob du weisst, dass ich nicht so schlecht bin, wie es scheint?
Wirst du mir böse sein, wenn du merkst, dass ich nicht weiter wusste?
Weisst du, ich falle und falle.
Finde keinen Weg hinaus.
Weiss auch, dass es dir schlecht geht.
Du suchst Trost, den ich dir nicht geben kann.
Kammere mich fest, irgendwo dran.
Aber falle weiter.
Möchte dich nicht runter ziehen.
Bis ganz nach unten.
Weiss, du hast deine eigenen Probleme.
Viel zu viele.
Es ist so kompliziert, warum all das?
Ich hoffe, du liest dies nie.
Obwohl du nie denken würdest, dass du angesprochen bist.
Hoffe, du wirst nie so enttäuscht von mir sein.
So enttäuscht, wie ich von mir selbst bin.

(c) 15.07.2005

Ich darf nicht

Ich darf dir nicht sagen, was ich denke.
Ich darf dir nicht beweisen, was du mir bedeutest.
Ich darf nicht zu dir, wenn ich möchte.
Ich kann dir nicht einfach sagen, ich liebe dich.

Kann nicht für dich da sein, wenn du Hilfe brauchst.
Kann dich nicht sehen, wann ich möchte.
Kann dir nicht klar machen, dass sovieles zwischen uns ist.
Ich darf dir nicht einfach sagen, ich liebe dich.

Ich weiss nicht, ob du mich jemals verstehen würdest.
Ich weiss nicht, wie du dich gerade fühlst.
Ich weiss nicht, ob ich jemals ohne dich glücklich sein kann.
Ich weiss nicht, wie es weitergehen soll.

(c) 07.06.2005

Du bist mir fremd

Du gibst mir das Gefühl von Leere.
Du sagst mir, wie wertlos ich bin.
Du machst mich schlecht vor allen, damit du besser da stehst.
Du bist nicht für mich da, wenn ich dich brauche.
Du hörst mir nicht zu.
Du behandelst mich so, als würdest du mit Dreck umgehen.
Du merkst nicht, wenn ich mir Mühe gebe.
Du findest immer das schlecht, was ich tu.
Du weißt einfach nicht, dass du mich damit zerstörst.
Du denkst, du kannst es mit mir ja machen.
Du lässt es nicht zu, mich zu mögen.
Du veränderst dich so sehr, dass ich Angst habe, dich bald garnicht mehr zu kennen.

(c) 22.04.2005

Es geht voran

Hast mir gezeigt, dass alles wieder besser wird.
Hast mir geholfen, als hättest du mich an der Hand genommen.
Hast mir gezeigt, dass es sich lohnt zu kämpfen.
Hast mir gezeigt, dass es immer voran geht.
Dass das Leben lebenswert ist.
Dass es immer wieder Freude gibt.
Dass nichts umsonst ist.
Hast mir klar gemacht, wie schön das Leben sein kann.
Hast mir klar gemacht, dass ich nicht versinken darf.
Dass es schön ist zu leben.
Dass es immer weiter geht.
Dass es Höhen und Tiefen gibt.
Hast mir geholfen zu sehen, dass es immer weiter geht.
Hast mir zu verstehen gegeben, dass ich nicht aufgeben darf.
Ich danke dir dafür.
Dass du mir all das zeigen kannst.
Ohne wirklich da zu sein.

(c) 15.05.2005

Eingesperrt

Sitze da, schaue gedankenverloren aus dem Fenster.
Mag es nicht, zwischen all den fremden Menschen zu sein.
Fühle mich eingesperrt und unwohl.
Fühle mich gefangen in der Welt, in der ich nicht klar komme.
Nicht klar kommen möchte.
Irgendwas sträubt sich in mir.
Gegen alles.
Gegen diese Menschen, die mir ferner sind als alles andere.
Die ich irgendwie hasse.
Ich fühle mich noch schlechter, versuche meine Gedanken zu ordnen.
Versuche, nicht an das Fremde neben mir zu denken.
Das Fremde, wo ich mittendrin stecke.
Ich schaue umher.
Möchte raus.
Aber kann nicht.
Versuche mich zu beruhigen, möchte nicht mehr.
Bis ich plötzlich denke, wie schön es ist.
Schön, nicht nur das zu tun, was andere verlangen.

(c) 21.04.2005
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