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Wenn das Lachen immer...
Daniel und ich am 21.06.2008 in Dasing.
raining1982 - 27. Jun, 23:16
That´s me
+ 14. November 1982 / NRW +
raining1982 - 27. Dez, 00:12
Schöner Bericht!
Vielen Danke für den schönen und ausführlichen Bericht!
Sandra (Gast) - 25. Dez, 23:06
NÜRNBERG
Nürnberg 21.12.2007 / 22.12.2007 Unser Trip nach Nürnberg...
raining1982 - 25. Dez, 21:16
WARUM
WARUM Nachts kann ich nicht schlafen Denn du gehst...
raining1982 - 26. Nov, 21:36

Gedichte

16
Mrz
2006

Stark genug

Wie kann es sein
Dass alles nicht stimmt
Alles schwarz ist
Ich falle und falle
Wann kommt die Zeit
In der ich aufschlage
Ankomme auf dem Boden der Tatsachen
Fühl mich schwer
Fühl mich schlecht
Wie ausgekotzt
Alles wie immer
Wie ein Schlag ins Gesicht
Als wäre das nicht ich
Ich will es nicht fühlen
Der Schock sitzt zu tief
Willkommen zurück, willkommen im Leben
Ich reagiere nicht
Der Moment ist so absurd
Wie ein Tritt der doch nichts nützt.
Und wann kommt die Zeit
In der ich weiss was ich will
Mich wehren kann gegen dies
Gegen dich und deine Lügen
Und vor allem gegen deine Taten
Wenn ich nicht mehr zusehen muss
Weil ich stark geworden bin
Stark genug um wegzugehen

(c) 16.03.2006

24
Feb
2006

Schutzengel

Ich erinnere mich noch
An diesen Tag vor zwei Jahren
Genau heute
Ich hatte Angst
Dachte, du würdest nie wieder
Lachen, weinen, sprechen können
Der Tag, an dem ich dachte
Du würdest nie wieder aufwachen
Es ist zu schnell passiert
Innerhalb von Sekunden
In denen du dein Leben aufs Spiel gesetzt hast
Und nur die Schutzengel
Dich bei uns gehalten haben
Ich dachte du wärst weg für immer
Einer dieser sinnlosen Unfälle
Ein Tod, der verhindert werden müsste
Ich dachte ich könne dich nie wieder sehen
Mein Herz nie wieder lachen
Ich dachte die Angst holt mich ein
Weil du nicht mehr da wärst
Für immer weg
Ein Leben sinnlos ausgelöscht
Ich danke dir
Dass du so stark warst
Gekämpft und gelernt hast
Um dich am Leben zu halten

(c) 24.02.2006

23
Feb
2006

Ohne dich

Sehe in die Nacht hinein
Ohne dich
All die Sterne bleiben oben
Sind unerreichbar
Und doch so kostbar nur für mich
Du holst sie mir nicht vom Himmel
Du schwebst darin
Hast die Sterne in dir
Weil du nie an Glanz verlierst
Es ist dunkel und kalt
Ohne dich
Ich sage, es geht mir gut
Doch du weisst es nicht
Kannst dir nicht vorstellen
Wie es ist
Zu kämpfen und doch zu verlieren
Zu gewinnen und zu versagen
Nur weil du alles bist
Was ich haben will
Lasse dich los
In Gedanken will ich es schaffen
Weiss nicht, wann es soweit ist
Keine Angst
Werde dich nicht vergessen
Nur nicht mehr an dich denken
Falls ich jemals soweit komme
Und ertragen kann
Dass du es nicht mehr bist

(c) 23.02.2006

Egal

Sie sind wieder hier
Die Egoisten, die die Welt zerstörn
Kalter Wind in unseren Herzen
Warmes Blut rinnt durch die dunkle Nacht
Rot auf schwarz, rot auf heller Haut
Doch ist es nicht egal?
Ist es nicht egal, wohin wir gehen
Wohin man uns führen mag
Sie zerstören alles
Was wir mit Mühe geschaffen
Treten uns mit ihrer Gewalt
Wir trauen uns nicht mehr
Irgendetwas zu sagen
Doch ist es nicht egal?
Ist es nicht egal, wohin wir gehen
Wohin man uns führen mag
Der Weg ist hart und schwer
Sie folgen uns, sollen sie doch
Wir lassen uns nicht zerstören
Uns unser Blut nicht nehmen
Rot auf schwarz, rot auf heller Haut
Doch ist es nicht egal?
Ist es nicht egal, wohin wir gehen
Wohin man uns führen mag
Sie sagen, wir werden eingeholt
Tief in ihre Welt gebracht
Doch glauben wir nicht
Dass man uns einfach zerstören kann
Sind zäh, haben zuviel erlebt
Als dass man uns noch etwas nehmen kann
Doch ist das nicht egal?

(c) 23.01.2006

12
Feb
2006

Dunkle Mächte

Du bist das sprudelnde Leben
Unerfindlich und immer neu
Nichts kann dich ersetzen
Kleiner Engel, vom Himmel gefallen
Holst mich zu dir
Es ist wie die Hölle
Nur Einsamkeit und Kälte, ein Nichts
Wenn du nicht da bist
Klammere mich fest, möchte vergessen
Träume von Allerlei
Von schwarzen Nächten, von dunkeln Mächten
Die die Seelen rauben
Von vielem Hunger, von elendigem Kummer
Und Menschen, die die Welt nicht verstehn
Ich zerfalle wie Staub, doch du fängst mich auf
Du bist das sprudelnde Leben
Dass mich aus meinen Träumen reisst
Zeigst mir den Weg, Schritt für Schritt
Ich halte die Hand nach dir
Doch du willst sie nicht
Lass mich los, lass mich frei
Doch ich halte an dir fest
Weil es nichts anderes gibt
Träume von Allerlei
Von schwarzen Nächten, von dunklen Mächten
Ein Nichts, nur Einsamkeit und Kälte
Es ist wie die Hölle
Mit dir und ohne dich
Ich zerfalle wie Staub...

(c) 09.01.2006

Unausgesprochen

Denke zurück an die schönen Momente mit dir
Ich weiß, sie werden nie wieder kommen
Nur anders werden
Es werden viele Momente folgen
Schöne Momente mit dir
Doch ich habe Angst vor der Veränderung
Brauchst nicht zu reden
Ich verstehe, was du willst
Brauchst nichts zu sagen
Deine Blicke sagen mehr als Worte
Deine Körpersprache spricht Bände
Die mir erzählen, wie du dich fühlst
Ich mag nicht so sein, wie ich bin
Und kann es nicht ändern
Warum nehme ich mich nicht zurück?
Warum bin ich so anders als sonst...
Sag mir, was du mit mir machst
Warum fesselst du mich mit deinem Blick
Und lässt mich mir fremd werden
Ich spreche mit dir und sage was ich denke
Unreflektiert und direkt
Gib mir eine Minute...
Ich möchte dir was sagen, doch es ist weg
Ich habe es vergessen und doch weiss ich es genau
Kann mich nicht erinnern
Es ist zuviel, was ich dir zu sagen habe
Zuviel für den Augenblick
Lass mich nicht alleine hier
Ich weiss, du musst gehen
Musst zurück
Denkst morgen schon nicht mehr an mich
Aber ich vergesse dich nicht
Hast Angst, ich würde dich nicht mögen
Hast Angst, du wärst nicht gut genug
Du meinst es wirklich
Denkst es wäre schlecht
Ist mir egal, was ist
Ist mir egal, was kommt
Interessiert mich nicht
Ich weiss nur, dass du gut bist
So wie es ist
Für mich ist es so
Aber ich weiss, dass dir das nicht reicht
Ich weiss, ich reiche dir nicht
Du willst leben, das ist nicht mein Ding
Ich hasse mein Leben
Du willst lachen, ich kann es nicht
Versinke in meinen Tränen
Du willst hoch hinaus, hast deine Ziele
Und ich komme nicht weiter
Du willst feiern, lass mich gehen
Das ist nicht meine Welt
Ich wollte leben und habe es nicht geschafft ohne dich
Ich wollte lachen und habe es nicht geschafft ohne dich
Ich wollte hoch hinaus und habe es nicht geschafft ohne dich
Ich wollte feiern, aber du warst nicht da
Du warst nicht da
Wo bist du gewesen
Es ist so kalt ohne dich
Warum verstehst du mich nicht?
Bin ich dir so fremd...
Kennst das doch auch wie es ist
Wenn man nicht leben will
Wenn man nicht lachen will
Wenn man nicht weiter kommt
Wenn man einfach nicht feiern kann
Weil alles so düster scheint
Die Sonne ist weg, es ist dunkel
Schwarz wie die Nacht
Eiskalt wie dein Blick
Der mich fesselt und berührt
Warum sagst du nichts?
Sag mir, dass ich gehen soll
Dass ich es nicht wert bin...
Lass mich los und schick mich weg
Erst dann werde ich mich umdrehen
Erst dann werde ich dich alleine lassen
Ich weiss, du gehst deinen Weg auch ohne mich
Es gibt so vieles, was zwischen uns unausgesprochen bleibt...

(c) 17.12.2005

Solange du da bist

Geh weg.
Ich möchte, dass du gehst.
Weg aus meinem Herzen.

Solange du da bist, seh ich dich.
Solange du da bist, will ich dich.
So lange du da bist, kann ich dich nicht vergessen.
Solange du da bist, quält es mich.

Lass mich.
Fessel mich nicht mit deinem Blick.
Mit deiner Anwesenheit.

Sieh nicht zurück, wenn du gehst.
Winke nicht zum Abschied.
Sag mir nicht, dass dies der letzte Moment ist.

Solange du da bist, seh ich dich.
Solange du da bist, will ich dich.
So lange du da bist, kann ich dich nicht vergessen.
Solange du da bist, quält es mich.

Stehst vor mir, hörst mich nicht.
Siehst nicht, dass du mir wichtig bist.
Willst du es nicht verstehen?

Ich weiss, du kennst mich nicht.
Bist beschäftigt, ist zu viel los in unseren Herzen.
Es tut mir weh, dich zu sehen.

Sag mir, dass ich gehen soll.
Ich kann deine Nähe nicht ertragen.
Nur, weil ich dich nicht fühlen kann.

Solange du da bist, seh ich dich.
Solange du da bist, will ich dich.
So lange du da bist, kann ich dich nicht vergessen.
Solange du da bist, quält es mich.

Du bist das wichtigste für mich.
Auch, wenn es schwer fällt einzusehen.
Ich werde ohne dich nie glücklich sein.

(c) 04.12.2005

Sternenregen

Weiss nicht, wohin mein Weg geht
Habe keine Ahnung, was ich mache
Finde nichts, woran ich mich freuen kann
Nur eins weiss ich ganz genau
Möchte mir nichts eingestehen
Behalte das für mich, ich will das nicht
Ich weiss, du kannst mich glücklich machen
Weiss, du kannst es doch nicht
Du bist weit weg
Ich vermisse dich
Weiss nicht, was ich machen kann
Gegen all das, was ich nicht will
Gegen die Tränen
Ich möchte, dass du bei mir bist
Ich kann nicht ohne dich
Ich vermisse dich
Sehe keinen Sinn mehr in meinem Leben
Alles zur Routine geworden
Der Tag ist immer gleich
Was sich ändert, ist nur das Gefühl
Das immer stärker wird
Und irgendwann vor Sehnsucht stirbt
Halte dich fest
Fester als ich darf
Möchte mit dir reden
Mit dir lachen, mit dir weinen
Für dich da sein, wenn du mich brauchst
Aber ich weiss, du brauchst mich nicht
Dunkle Wolken in meinem Himmel
Der ist nicht mehr blau, sondern schwarz
Das schlimmste ist zu wissen, dass sich nichts ändern wird
Ich weiss, es wird auch nicht anders für dich
Auf eine Art und Weise geht es dir auch nicht besser
Du bist mir so nah und fern zugleich
Ich weiss, ich verstehe dich
Du weisst, manchmal kann ich dich nicht verstehen
Wenn du so weit weg bist von dir selbst
Schaue in das Dunkle und weine in die Nacht hinein
Siehst du es?
Das Licht, auf das ich auch gerade blicke, verblasst
Es regnet Sterne, nur für dich

(c) 16.09.2005

Der Blick

Ich weiss, du siehst mich.
Schaust durch mich hindurch.
Kennst mein Innerstes, merkst, was los ist.
Mit nur einem Blick.
Schaust nicht weg.
Ich fühle mich anders als sonst.
Beobachtet und verstanden.
Ein bisschen seltsam.
Habe das Gefühl, du liest meine Gedanken.
Dass ich dir nichts verheimlichen kann.
Schaust auf den Grund meiner Seele.
Ich möchte dir was sagen.
Doch ich kann es nicht.
Es geht nicht.
Du schaust immer noch.
Ich kämpfe mit mir.
Weiss nicht, was ich tun soll.
Ich fühle mich hilflos.
Möchte nicht wegschauen.
Aber kann deinem Blick nicht standhalten.
Ein paar Sekunden scheinen Jahre anzudauern.
Dann verliere ich gegen mich selbst.
Ich schaue weg.
Ganz demonstrativ woanders hin.
Nicht mehr zu dir.
Ich weiss, dir ist das egal.
Direkt schaue ich wieder hin zu dir.
Blicke in deine Augen.
Du schaust nicht weg.
Ein Lächeln auf deinem Mund.
Bis sich dein Blick abwendet.
Hast mich gesehen.
Hast mich verstanden ohne ein Wort.
Ich weiss, du siehst mich.

(c) 28.08.2005

Kraftlos

Du schreist mir entgegen, schreist mich an.
Gibst mir die Schuld an allem.
Weil du schlechte Laune hast, findest du, ich muss schlecht sein.
Ich weiss nicht, was ich getan habe.
Sagst mir, dass ich Nichts bin.
Dass ich nur Dreck in deinen Augen bin.
Findest mein Verhalten schlecht und nicht normal.
Weil ich anders bin als du.
Nimmst keine Rücksicht auf Gefühle.
Es ist dir egal, dass du keine Argumente hast.
Es macht dir nichts, dass du mich beschuldigst.
Für etwas, wofür ich nichts kann.
Drohst mir, mich raus zu schmeißen.
Ich kann ja auf der Straße schlafen.
Du willst mich nicht sehen.
Ich darf nicht mehr mit dir reden.
Ich bin dir egal.
Ich weiss, du hasst mich.
Alles an dir ist so kalt.
Ich habe Angst vor dir.
Weiss nicht, warum du dich so geändert hast.
Weiss nicht, was ich machen kann.
Sehe mein Leben an mir vorüber ziehen.
Ich weiss, dass ich nichts wert bin.
Habe ich oft genug gehört von dir.
Es ist, als würde ich neben mir selbst stehen.
Und den Kopf schütteln über soviel Ungerechtigkeit.
Und darüber, dass ich nichts erreiche.
Die Ziele, die ich mir stecke sind hoch.
Aber es ist, als würde ich mich dem Ziel immer mehr entfernen.
Habe gedacht, ich überstehe alles.
Habe versucht, weiter zu machen.
Jetzt fange ich an nicht mehr stark zu sein.
Ich habe keine Kraft mehr.
Keine Hoffnung, die mir irgendwer geben kann.
Ich will nicht mehr.
Aber sogar die Kraft aufzuhören ist nicht stark genug.

(c) 23.08.2005
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