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Wenn das Lachen immer...
Daniel und ich am 21.06.2008 in Dasing.
raining1982 - 27. Jun, 23:16
That´s me
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raining1982 - 27. Dez, 00:12
Schöner Bericht!
Vielen Danke für den schönen und ausführlichen Bericht!
Sandra (Gast) - 25. Dez, 23:06
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raining1982 - 25. Dez, 21:16
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WARUM Nachts kann ich nicht schlafen Denn du gehst...
raining1982 - 26. Nov, 21:36

Gedichte

15
Jun
2006

Schicksal

Vielleicht ist es Schicksal, dass ich dir begegnet bin
Bin deinen Weg mitgegangen ohne zurück zu blicken
Habe dir Vertrauen geschenkt, bin blind gefolgt
Nichts zu verlieren, ich kann doch nur gewinnen

Vielleicht ist es Schicksal, dass du mich gefesselt hast
Mit einem Blick, der mich nie mehr los lässt
Es ist dieses Gefühl, wenn du da bist
Diese Sehnsucht in endlosen Stunden ohne dich

Vielleicht ist es das Schicksal, über das man nicht entscheiden kann
Zu lieben und nicht bei dir sein zu können
Besser lieben und verlieren, als nie geliebt zu haben
Ich sehe nicht, was kommt, wohin mich das führen mag

(c) 15.06.2006

26
Mai
2006

Von Liebe

Erzähl mir nichts von Liebe
Sag mir nicht, wie du handeln würdest
Sag mir nicht, was falsch ist
Denn das ist es für mich noch lange nicht
Erzähl mir nicht, was dein Verstand dir sagt
Sag mir nicht, dass deine Gefühle dir so wenig wert sind
Dass du selbst kaum daran glauben kannst
Sag mir nicht, dass du so kalt sein kannst
Und wirklich daran glaubst.

Erzähl mir nichts von Liebe
Sag mir nicht, wie falsch alles ist
Sag mir nicht, dass Gefühle da sind
Die garnicht existieren
Erzähl mir nicht, dass alles so einfach ist
Sag mir nicht, dass es falsch ist
Daran zu glauben, was man fühlt
Erzähl mir nicht, wie einfach du es dir machst
Und wirklich daran glaubst

Sag mir nicht, Liebe existiert nur mit Verstand
Sag mir nicht, dass Gefühle falsch sein können
Erzähl mir nichts von Liebe
Was ist das schon für dich
Wenn du nur dannach handelst, was dein Verstand dir sagt
Was ist das schon für dich
Wenn du auf deine eigenen Gefühle nicht hören kannst
Und wirklich daran glaubst
Dass du mir etwas von Liebe erzählen kannst...

(c) 26.05.2006

15
Mai
2006

Kalter Wind

Du bist nicht da, wo bist du hin
Vermiss dich so
Lass mich gehn, lass mich los
Siehst du nicht, wie du mich quälst
Ich will nicht, will gehen
Doch kann ich nicht
Kann nicht loslassen an der Erinnerung
Kann nicht vergessen
Vermiss dich so
Spüre die Kälte
Wie Eis in meinem Herzen
Spüre die Kraft
Von kaltem Wind in meinem Herzen
Was bleibt bist du
Ich kann nicht, will nicht mehr
Vermiss dich so
Alles was ist, alles was bleibt
Fühl mich leer und verbraucht
Ohne dich
Es wird nie mehr so sein
Alles was bleibt
Ist der kalte Wind in mir

(c) 15.05.2006

13
Mai
2006

Das falsche Ich

Ihr habt gedacht, ihr wisst wer ich bin
Ihr habt gedacht, ihr wisst wie ich bin
Warum ich so bin
Habt gedacht, ich wäre so wie ihr mich seht
Habt gedacht, ich bin so wie ihr mich haben wollt

Warum seht ihr nicht
Warum gebt ihr euch keine Mühe
Zu erkennen, wie sie sind
Die Menschen um euch
Warum seht ihr nicht, wie ich wirklich bin
Sondern nehmt nur das wahr, was ihr in mir seht
Mein falsches Ich

Ihr denkt, ihr wisst alles über mich
Ihr denkt, ihr bestimmt für mich
Warum kümmert ihr euch nicht
Um das, was wirklich wichtig ist
In eurem Leben und für euch
Ihr glaubt alles zu wissen

Mein falsches Ich
Das Bild, das ihr von mir habt, so falsch und verzerrt
Ihr denkt ihr seit die Stärksten
Weil ihr mich nicht leiden könnt
Und denkt, damit macht ihr mich kleiner als ich bin

Warum seht ihr nicht
Warum gebt ihr euch keine Mühe
Zu erkennen, wie sie sind
Die Menschen um euch
Warum seht ihr nicht, wie ich wirklich bin
Sondern nehmt nur das wahr, was ihr in mir seht
Mein falsches Ich

Ihr wundert euch, als ihr mich zum letzten Mal seht
Ihr fragt euch, wie kann das sein
Dass ich nicht klein bin, sondern stark
Vor euch alle trete und ihr verunsichert zu mir hoch schaut
Fragt nicht, das bin einfach ich

(c) 13.05.2006

21
Apr
2006

Letzte Chance

Ich freu mich dich zu sehn
Es ist wieder einer dieser Augenblicke
In denen ich mich an dich gewöhnen muss
So oft gesehen
Und doch immer anders
Deine Stimmung kehrt sich nach außen
Weiss nie, wie du heute bist
Und siehst immer anders aus
Wirkst anders
Weist du mich zurück oder freust du dich mit mir?
Ich weiss nicht, woran ich bei dir bin
Wer weiss das schon
Wechsele ein paar Worte
Ich weiss nicht, ob du das verstehst
Hast zuviel im Kopf
Vielleicht prallt es einfach an dir ab
Und verschwindet in Vergessenheit
Vielleicht denkst du drüber nach
Machst dir deine Gedanken darum
Vielleicht nimmst du garnicht wahr
Dass meine Worte an dich gerichtet sind
Du schaust mich an
Dein Blick ist unendlich
Wie die Weiten des Meeres, der pinke Ozean
Deine Augen sind offen
Suchen nach etwas, was sie nicht finden
Vielleicht bist du enttäuscht
Warum sagst du nicht, was du willst
Was du suchst
Ich weiss, es fällt dir schwer
Einen Gedanken zu fassen
Der für alle gilt
Der dem Moment angemessen ist
Du bist nett, das ist alles
Was soll ich erwarten, was kann ich tun
Siehst mich nicht
Auch wenn du noch so in meine Richtung schaust
Ich weiss, dass du ganz weit weg bist
Deine Gedanken woanders
Trotzdem würde ich dir gerne so vieles sagen
So vieles erzählen
Denn ich weiss nicht
Wie oft ich auf ein nächstes Mal hoffen kann

(c) 20.04.2006

15
Apr
2006

Dein Blick

Eben noch gedacht, wie toll es wär
Wärst du jetzt hier
Ich vermisse alles von dir
Jede Sekunde denke ich
Wie schön es wäre
Könntest du jetzt bei mir sein
Dein Himmel ist weit und grenzenlos
Dein Blick hängt irgendwo fest
Ich kann es nicht ausmachen
Was du siehst, was dich bewegt
Dein Blick gehört dir
Er sagt mir nichts
Weil du nicht willst
Und doch kann dein Blick Bände sprechen
Wenn du willst
Schaust mich an
Und ich sage dir, was du denkst
Was du fühlst
Doch jetzt sitze ich hier
Denke an dich
An deinen Blick
Mit dem du mich gefangen hälst
Längst gefangen hast
Bevor ich darauf reagieren konnte
Dein Körper spricht Bände
Deine Bewegungen und alles an dir
Du kannst nichts verbergen
Nur dein Blick in meiner Phantasie
Nur der sagt mir nichts
Verrät mir nicht, was du denkst
Und wie du fühlst
Warum?
Es gibt nichts, was dich hält
Dein Blick deckt sich nicht
Mit dem, was du denkst
Denn du bist nicht hier
Und ich weiss
Ich brauche nur in deine Augen schauen
Deinen Blick festhalten
Und kann dir sagen
Wie es dir geht
Nur, ein Mal...
Wenn du da bist..
Alles in mir schreit
Weil mir alles von dir fehlt..

(c) 14.04.2006

1
Apr
2006

Wir ertrinken in Blindheit

Was hält mich davon ab
Dich einfach gehen zu lassen
Wieso schaff ich es nicht
Einfach mal ohne dich zu leben
Jede Sekunde, die größte Qual
Aus Stunden werden Jahre
Millionen von Tränen, Millionen von Träumen
Millionen von Gedanken verschwinden
Bis in die Ewigkeit
Was ist es schon noch wert
An dich zu glauben, auf dich zu warten
Du weisst doch ganz genau
Ich werde immer hinter dir stehen
Doch nun ist der Punkt gekommen
An dem auch ich nicht mehr kann
Es fällt mir schwer
Gedanken nagen an meinem Gewissen
Wo bist du....
Warum bist du nicht hier..
Wieso will ich loslassen und kann es doch nicht
Wo ist der Weg, mein Weg, nur meiner
Ich bin deinen Weg mitgegangen
Und habe mich verloren
In einem Labyrinth von Gefühlen
Sinnlose Gedanken und verschwendete Liebe
Alles fliesst nun dahin
Ich warte nur darauf, dich endlich wieder zu sehen
Ich freu mich so auf dich
Nur dieser Gedanke, wann es soweit ist
Bringt mein Herz zum glühen
Doch bringt mich um, mit jeder Sekunde
Die Zeit rast, du bist weg
Wo bist du hin?
Warum lässt du mich alleine hier
In dieser Welt, die sinnlos ist ohne dich
Wo ist der Weg
Der mich zu dir führt
Warum verstehst du nicht...
Warum tust du nichts?
Du siehst mich doch, weisst genau
Deine Macke kenn ich zu gut
Du kannst dich nicht verstellen
Es will dir einfach nicht gelingen
Du weisst, dass du toll bist
Du weisst, du bist der Grösste für mich
Ich würde alles tun, das ist dir klar
Und dir ist es egal
Du spielst damit und lässt mich los
Wann immer es dir passt
Verstehst du das nicht?
Es ist nicht nur Freude mit dir
Ich schau ich dich an und denke mir
Irgendwie hass ich dich auch
Du machst mir Angst
Warum seh ich immer einen anderen?
Obwohl das immer du bist und bleibst?
Wieso seh ich dich an und frage mich
Was ist es, was dich so liebenswürdig macht...
Was ist es...?
Warum bedeutest du mir so viel
Ich schau dich an und weiss es nicht
Mein Herz macht Sprünge und meine Seele schreit
Du bist mir fremd geworden
Doch warst du mir jemals näher?
Ich fange an dich zu verstehen
Zu merken, wie du wirklich drauf bist
Du schaffst es nicht mehr zu verstecken
Jedes Mal ein bisschen weniger
Du verlierst deine Maske
Du machst mir Angst
Ich will dich nicht mehr lieben
Viel zu lange schon
Nächte voller Tränen, weil du nie da warst
Und Nächte voller Fragen, warum du?
Bist doch garnicht wirklich da für mich
Es ist dir egal, es spielt keine Rolle für dich
Weil du immer kriegst, was du willst
Du weisst, welche Wirkung du hast
Würdest es nie zugeben das zu wissen
Doch du weisst es, dein Blick verrät dich
Alles in dir sagt: du willst mich...
Und alles in mir schreit
Du lässt mich nicht los, alle Gedanken sind bei dir
Alle Wünsche hängen an dir
Ich geb mein Leben auf für dich
Und du hilfst mir mein Grab zu schaufeln
Fast heb ich dich in den Himmel
Obwohl du es nicht verdient hast
Du bist auch nicht besser
Ich kann nichts dafür
Dass nur du mir wichtig bist
Dass nur du mich halten kannst
Lass mich los.. lass mich nicht ertrinken
Wenn die nächste Nacht kommt
Und ich tränenschwer bin
Die Welt grau ist und immer dunkler wird
Weil du nicht da bist
Und ich Angst habe vor dem nächsten Mal
Wenn ich dich sehe
Und du mir nur deine schlechte Seite zeigst
Und dir nimmst was du willst
Ohne Rücksicht, weil es kann dir egal sein
Hauptsache du...
Siehst mich ertrinken, hilfst mir nicht
Es spielt keine Rolle in deinem Leben
Ob ich da bin oder nicht
Ich hass dich dafür
Aber der Hass ist nicht groß genug
Du umhüllst mich mit Liebe auf die gleiche Art
Es ist dir unverständlich und du lachst
Ich weiss, dass es funny ist für dich
Du setzt alles in den Sand
Vielleicht lenkst du alles in die falsche Richtung
Weil du den Blick nicht für das richtige hast
Du quälst um selbst nicht gequält zu werden
Du bist ja stark
Solange andere schwach sind
Ich kann es nicht ertragen wie du dir was vor machst
Bist du wirklich glücklich damit?
Ich kann es nicht sehen
Wie du ins Verderben rennst
Weil du blind bist für das, was wirklich wichtig ist
Genauso wie ich blind bin
Weil du mich immer wieder blendest.

(c) 01.04.2006

19
Mrz
2006

Alles dunkel

Wieder weiss ich nicht weiter
Es ist die Zeit, zu dunkel um zu erkennen
Wie es weiter geht
Ich blicke hinaus, sehe das, was ich fühle
So schwarz.... die dunkle Nacht
Wo sind die Sterne... wo ist das Licht?
Gefangen in einer Welt, die nichts für mich ist
Jeden Tag die selben Qualen
Die Angst, die nie vergeht
Doch vor was, was kann schlimmer sein
Noch schlimmer als das Leben?
Fünf Tage, eine Ewigkeit
Wofür mach ich das, wofür quäle ich mich
Ohne dass eine Änderung eintritt
Ohne, dass es besser wird
Jeder Tag vergeht und ist doch nicht vorbei
Sinnlos verlebt für nichts
Vielleicht dafür, um den Schmerz zu spüren
Und die Angst zu stärken
Bis sie mich auffrisst und besiegt
Ich will nicht mehr...
Warum schlafen und aufwachen
Und immer denselben Scheiß
Warum nicht doch aufgeben
Und für immer Ruhe haben..............

(c) 19.03.2006

18
Mrz
2006

Sehnsucht

Es ist die Sehnsucht nach dir, die mich wahnsinnig werden lässt.
Wo renne ich hin, ohne dich.. es ist so kalt ohne dich..
Du bringst mich dazu weiter zu machen, zu kämpfen und zu leben.
Sagst nichts.. aber lässt mich verstehen, dass es weiter geht.
Du ziehst mich aus der Traurigkeit heraus, wie machst du das?
Hätte schon längst aufgegeben ohne dich.
Es ist die Zeit ohne dich, die mich umbringt.
Jeden Tag aufs Neue.
Du bringst mich dazu weiter zu machen, zu kämpfen und zu leben.
Doch wie hat das alles einen Sinn - ohne dich?
Ich will nicht mehr.. ich kann nicht mehr..
Wo renne ich hin, ohne dich..?

(c) 17.03.2006

16
Mrz
2006

Wo bist du?

Da stehst du nun vor mir.
So wie immer, ich kenne alles an dir.
Heute ist alles anders, du bist mir fremd.
Was ist mit dir? Wer bist du?
Ich liebe das, was ich sehe.
Ich hasse das, was ich sehe.
Liebe mischt sich mit unergründlichem Hass.
Nur, weil ich nicht los lassen will.
Ich mag diese Veränderung nicht.
Weil sie dich von mir entfernt.
Guck dich an, was aus dir geworden ist.
Was ist mit dir? Wer bist du?
Deine Blicke haben mich immer gequält.
So unergründlich offen.
Jetzt quälst du mich noch mehr, schau doch weg.
Sieh mich nicht so an.
Warum bist du so kalt zu mir.
Dein Blick sagt alles, dein Blick ist Eis.
Deine Augen funkeln.
Du bist nicht mehr das, was du mal warst
Was ist mit dir? Wer bist du?
Nur Kälte bleibt anstatt dein altes Ich.
Ich hasse es, das bist nicht du.
Ich will nur noch weg, zurück zu dir.
Wo bist du?

(c) 16.03.2006
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