Sternenregen
Weiss nicht, wohin mein Weg geht
Habe keine Ahnung, was ich mache
Finde nichts, woran ich mich freuen kann
Nur eins weiss ich ganz genau
Möchte mir nichts eingestehen
Behalte das für mich, ich will das nicht
Ich weiss, du kannst mich glücklich machen
Weiss, du kannst es doch nicht
Du bist weit weg
Ich vermisse dich
Weiss nicht, was ich machen kann
Gegen all das, was ich nicht will
Gegen die Tränen
Ich möchte, dass du bei mir bist
Ich kann nicht ohne dich
Ich vermisse dich
Sehe keinen Sinn mehr in meinem Leben
Alles zur Routine geworden
Der Tag ist immer gleich
Was sich ändert, ist nur das Gefühl
Das immer stärker wird
Und irgendwann vor Sehnsucht stirbt
Halte dich fest
Fester als ich darf
Möchte mit dir reden
Mit dir lachen, mit dir weinen
Für dich da sein, wenn du mich brauchst
Aber ich weiss, du brauchst mich nicht
Dunkle Wolken in meinem Himmel
Der ist nicht mehr blau, sondern schwarz
Das schlimmste ist zu wissen, dass sich nichts ändern wird
Ich weiss, es wird auch nicht anders für dich
Auf eine Art und Weise geht es dir auch nicht besser
Du bist mir so nah und fern zugleich
Ich weiss, ich verstehe dich
Du weisst, manchmal kann ich dich nicht verstehen
Wenn du so weit weg bist von dir selbst
Schaue in das Dunkle und weine in die Nacht hinein
Siehst du es?
Das Licht, auf das ich auch gerade blicke, verblasst
Es regnet Sterne, nur für dich
(c) 16.09.2005
Habe keine Ahnung, was ich mache
Finde nichts, woran ich mich freuen kann
Nur eins weiss ich ganz genau
Möchte mir nichts eingestehen
Behalte das für mich, ich will das nicht
Ich weiss, du kannst mich glücklich machen
Weiss, du kannst es doch nicht
Du bist weit weg
Ich vermisse dich
Weiss nicht, was ich machen kann
Gegen all das, was ich nicht will
Gegen die Tränen
Ich möchte, dass du bei mir bist
Ich kann nicht ohne dich
Ich vermisse dich
Sehe keinen Sinn mehr in meinem Leben
Alles zur Routine geworden
Der Tag ist immer gleich
Was sich ändert, ist nur das Gefühl
Das immer stärker wird
Und irgendwann vor Sehnsucht stirbt
Halte dich fest
Fester als ich darf
Möchte mit dir reden
Mit dir lachen, mit dir weinen
Für dich da sein, wenn du mich brauchst
Aber ich weiss, du brauchst mich nicht
Dunkle Wolken in meinem Himmel
Der ist nicht mehr blau, sondern schwarz
Das schlimmste ist zu wissen, dass sich nichts ändern wird
Ich weiss, es wird auch nicht anders für dich
Auf eine Art und Weise geht es dir auch nicht besser
Du bist mir so nah und fern zugleich
Ich weiss, ich verstehe dich
Du weisst, manchmal kann ich dich nicht verstehen
Wenn du so weit weg bist von dir selbst
Schaue in das Dunkle und weine in die Nacht hinein
Siehst du es?
Das Licht, auf das ich auch gerade blicke, verblasst
Es regnet Sterne, nur für dich
(c) 16.09.2005
raining1982 - 12. Feb, 18:28
