Wie es ist
Es geht mir gut.
Ich rede mir ein, dass alles in Ordnung ist.
Sage, dass ich mich freue.
Nur, damit ich niemanden enttäusche.
Rufe dich an und spende dir Trost.
Weil ich weiss, du brauchst das.
Höre dir zu, weil ich möchte, dass man mir auch zuhört.
Ich weiss, du würdest zuhören.
Ich weiss, du kannst mir helfen.
Wenn ich dich lassen würde.
Sehe dich als Freundin an.
Aber habe kein Vertrauen.
Lasse dich nicht teilhaben an dem, was ich denke.
Weiss nur, ich verschließe mich.
Weil ich Angst vor Nähe habe.
Weil ich Angst habe, du magst mich nicht so, wie ich bin.
Gerade irgendwo hinein, wo ich nie rein wollte.
Fühle mich schlecht, weil ich dir die Unwahrheit gesagt habe.
Die Wahrheit ist doch so einfach.
Ohne schlechtes Gewissen, keine Ausreden und nichts.
Aber warum kann ich manchmal nicht dabei bleiben?
Warum muss ich dir etwas vorlügen, damit ich die bin, die ich nicht bin?
Warum fällt es so schwer, die Wahrheit zu akzeptieren?
Ich weiss, ich möchte dich nicht verletzen.
Ich weiss, es war falsch.
Ich weiss, dass ich alles wieder gutmachen möchte.
Möchte alles verschweigen, was unwahr ist.
Rede nicht darüber, bis es vergessen ist.
Ich weiss, du hast Fragen.
Du weisst, ich weiche aus und möchte keine Antworten geben.
Ob du weisst, dass alles nur falsch war?
Ob du weisst, dass ich nicht so schlecht bin, wie es scheint?
Wirst du mir böse sein, wenn du merkst, dass ich nicht weiter wusste?
Weisst du, ich falle und falle.
Finde keinen Weg hinaus.
Weiss auch, dass es dir schlecht geht.
Du suchst Trost, den ich dir nicht geben kann.
Kammere mich fest, irgendwo dran.
Aber falle weiter.
Möchte dich nicht runter ziehen.
Bis ganz nach unten.
Weiss, du hast deine eigenen Probleme.
Viel zu viele.
Es ist so kompliziert, warum all das?
Ich hoffe, du liest dies nie.
Obwohl du nie denken würdest, dass du angesprochen bist.
Hoffe, du wirst nie so enttäuscht von mir sein.
So enttäuscht, wie ich von mir selbst bin.
(c) 15.07.2005
Ich rede mir ein, dass alles in Ordnung ist.
Sage, dass ich mich freue.
Nur, damit ich niemanden enttäusche.
Rufe dich an und spende dir Trost.
Weil ich weiss, du brauchst das.
Höre dir zu, weil ich möchte, dass man mir auch zuhört.
Ich weiss, du würdest zuhören.
Ich weiss, du kannst mir helfen.
Wenn ich dich lassen würde.
Sehe dich als Freundin an.
Aber habe kein Vertrauen.
Lasse dich nicht teilhaben an dem, was ich denke.
Weiss nur, ich verschließe mich.
Weil ich Angst vor Nähe habe.
Weil ich Angst habe, du magst mich nicht so, wie ich bin.
Gerade irgendwo hinein, wo ich nie rein wollte.
Fühle mich schlecht, weil ich dir die Unwahrheit gesagt habe.
Die Wahrheit ist doch so einfach.
Ohne schlechtes Gewissen, keine Ausreden und nichts.
Aber warum kann ich manchmal nicht dabei bleiben?
Warum muss ich dir etwas vorlügen, damit ich die bin, die ich nicht bin?
Warum fällt es so schwer, die Wahrheit zu akzeptieren?
Ich weiss, ich möchte dich nicht verletzen.
Ich weiss, es war falsch.
Ich weiss, dass ich alles wieder gutmachen möchte.
Möchte alles verschweigen, was unwahr ist.
Rede nicht darüber, bis es vergessen ist.
Ich weiss, du hast Fragen.
Du weisst, ich weiche aus und möchte keine Antworten geben.
Ob du weisst, dass alles nur falsch war?
Ob du weisst, dass ich nicht so schlecht bin, wie es scheint?
Wirst du mir böse sein, wenn du merkst, dass ich nicht weiter wusste?
Weisst du, ich falle und falle.
Finde keinen Weg hinaus.
Weiss auch, dass es dir schlecht geht.
Du suchst Trost, den ich dir nicht geben kann.
Kammere mich fest, irgendwo dran.
Aber falle weiter.
Möchte dich nicht runter ziehen.
Bis ganz nach unten.
Weiss, du hast deine eigenen Probleme.
Viel zu viele.
Es ist so kompliziert, warum all das?
Ich hoffe, du liest dies nie.
Obwohl du nie denken würdest, dass du angesprochen bist.
Hoffe, du wirst nie so enttäuscht von mir sein.
So enttäuscht, wie ich von mir selbst bin.
(c) 15.07.2005
raining1982 - 12. Feb, 18:20
